StagePilot + TurboSounds App

Dein Song. Deine Session. Deine Begleitung.

StagePilot hält Noten, Text und Musikmaterial zum Song bereit. In der TurboSounds App kann es dazu zuerst die Session oder MultiSession wählen, anschließend die passende Begleitung aufrufen und danach die Instrumente so einstellen, wie du sie für dieses Lied vorbereitet hast.

Session
Begleitung
Kontrollbefehle

Die optimale Ergänzung

StagePilot organisiert. TurboSounds spielt.

StagePilot

Alles rund um den Song

  • Songbook und Setlisten
  • Playbacks und Song-Spuren
  • Noten, Texte und Akkorde
  • Songbezogene MIDI-Presets
  • Bedienung über Pads und externe Controller

TurboSounds App

Die musikalische Session

  • Session oder MultiSession
  • MIDI-File, Style oder MP3-Aufruf
  • Instrumente und Begleitvarianten
  • Tempo, Transponierung und Startzustände
  • Varianten und weitere erreichbare Funktionen

Du rufst den Song in StagePilot auf. Ist sein MIDI-Paket eingerichtet und aktiviert, erhält TurboSounds zuerst den Session-Aufruf, danach den Aufruf der zugehörigen Begleitung: ein MIDI-File, ein MP3-Playback oder einen Style. Anschließend folgen die Kontrollbefehle, etwa „Bariton ein“ und „Cello-Akkordeon aus“. So wird die MultiSession mit der Begleitung und Besetzung vorbereitet, die du beim Song gespeichert hast.

Der Live-Ablauf

Session, Begleitung, Instrumente – in dieser Reihenfolge.

Du bereitest die Aufrufe einmal am Song vor und prüfst die vollständige Folge. Beim späteren Aufrufen des Songs kann StagePilot diese Schritte für dich übernehmen.

  1. 01

    Song auswählen

    StagePilot öffnet den Song mit seinen Texten, Noten, Playbacks und Live-Daten.

  2. 02

    Session oder MultiSession wählen

    Der erste TSA-Aufruf lädt die musikalische Grundlage in TurboSounds. Dafür speicherst du die passende Bank- und Programmauswahl: MSB, LSB und Program Change.

  3. 03

    Die zugehörige Begleitung aufrufen

    Mit dem zweiten TSA-Aufruf wählst du bei Bedarf ein MIDI-File, ein MP3-Playback oder einen Style in TurboSounds. Damit gehört zum Song auch die vorbereitete Begleitung.

  4. 04

    Instrumente passend einstellen

    Danach sendet StagePilot die gespeicherten Kontrollbefehle der Reihe nach. Zum Beispiel schaltest du Bariton oder Cello-Akkordeon ein oder aus – entsprechend den MIDI-Zuordnungen in deiner TurboSounds-Einrichtung.

  5. 05

    Mit der vorbereiteten Besetzung spielen

    Die Auswahl bereitet den Song vor. Für den Wiedergabestart verwendest du die eingerichtete Start-Steuerung; im Live-Start des Songs lässt sich das Ziel TSA festlegen. Prüfe Auswahl und Start gemeinsam mit deiner tatsächlichen Einrichtung.

Zwei Auswahl-Aufrufe, danach deine Kontrollbefehle

Die ganze Vorbereitung gehört zum Song.

1Session

Session oder MultiSession auswählen

2Begleitung

MIDI-File, MP3-Playback oder Style aufrufen

3Kontrollbefehle

Zum Beispiel Bariton ein, Cello-Akkordeon aus

Die ersten beiden Schritte sind die TSA-Auswahl-Aufrufe. Danach folgen die zusätzlichen Instrumentenbefehle. Ein optional eingerichteter Session-Reset wird vor dieser Folge gesendet. Wartezeiten zwischen den Befehlen lassen sich für deine Einrichtung anpassen und testen.

Das Potenzial der MultiSession

Eine musikalische Grundlage für viele Lieder – aber jedes Lied startet passend.

Eine gut aufgebaute MultiSession muss nicht für jeden Song vollständig neu erstellt werden. StagePilot kann dieselbe Grundlage auswählen, dazu die Begleitung des aktuellen Songs aufrufen und anschließend dessen gespeicherte Instrumenteneinstellungen senden.

Gemeinsame BasisEine vorbereitete MultiSession
  • Je Song ein MIDI-File, MP3-Playback oder einen Style aufrufen
  • Instrumente und Layer ein- oder ausschalten, etwa Bariton oder Cello-Akkordeon
  • kurze oder lange Bassvariante wählen
  • Begleit- oder Gitarrenvariante wählen
  • Session transponieren
  • Geschwindigkeit anpassen
  • Variante oder synchronisierten Startzustand bestimmen

Welche Anpassungen tatsächlich möglich sind, hängt davon ab, welche Funktionen die eingerichtete TurboSounds-Session über MIDI bereitstellt und welche Befehle im konkreten Setup geprüft wurden.

Einfaches Praxisbild

Die Session bleibt vertraut. Der Startzustand passt zum Lied.

Oberkrainer

Du wählst deine MultiSession und einen passenden Style. Danach schalten die vorbereiteten Befehle zum Beispiel Bariton ein und Cello-Akkordeon aus.

Volkslied

Für ein anderes Lied verwendest du dieselbe MultiSession mit einem MIDI-File. Diesmal ist beispielsweise Bariton aus und Cello-Akkordeon ein.

Walzer

Ein weiterer Song ruft nach der Session ein MP3-Playback auf. Welche Instrumente du dazu spielst, legst du mit den zugehörigen Kontrollbefehlen fest.

Diese Beispiele setzt du mit den passenden MIDI-Zuordnungen deiner eigenen TurboSounds-Einrichtung um. Jeder StagePilot-Song kann seine Begleitung und Besetzung erhalten, während die vertraute MultiSession die Grundlage bleibt.

Keine MIDI-Codes auswendig lernen

Der Song merkt sich die Befehle.

In StagePilot können die technischen Schritte verständliche Namen tragen, zum Beispiel „Session laden“, „Begleitung wählen“, „Bariton ein“ oder „Cello-Akkordeon aus“. Beim Senden des Song-MIDI-Pakets werden die gespeicherten Befehle in der festgelegten Reihenfolge ausgeführt.

CCSchalter, Werte und VariantenMSB / LSB / PCBank, Session oder SpeicherplatzNRPNerweiterte ParameterSysExgerätespezifische BefehlePauseWartezeit nach einem Schritt

MIDI-Datei als gemeinsame Grundlage

Text und Akkorde können direkt zum Song passen.

Enthält eine MIDI-Datei verwertbare Text-, Lyric-, Akkord- oder Marker-Ereignisse, kann StagePilot diese Informationen beim Import auswerten und als synchronisierte Songanzeige vorbereiten.

Verwendet TurboSounds dieselbe musikalische MIDI-Grundlage, können Klang-Session und Anzeige aus demselben Ausgangsmaterial entstehen. Bei einer zusätzlichen MP3 prüft StagePilot die Zuordnung und das Timing vor dem Live-Einsatz.

Mit einer sauber vorbereiteten Datei kann ein aufführbarer Song dadurch sehr schnell entstehen. Die tatsächliche Dauer hängt davon ab, wie gut Text, Akkorde, Timing und MIDI-Aufrufe in der Quelldatei gepflegt sind.

Einmal sauber einrichten

Danach wird die Live-Bedienung einfach.

  1. TurboSounds vorbereiten: die benötigten Sessions beziehungsweise MultiSessions und die zugehörigen MIDI-Files, MP3-Playbacks oder Styles bereitstellen.
  2. MIDI-Empfang erlauben: in TurboSounds den StagePilot-Ausgang als Eingang wählen und den richtigen MIDI-Kanal prüfen.
  3. Song-Preset anlegen: MIDI-Paket senden einschalten und zuerst die Session, dann die Begleitung und anschließend die Instrumentenbefehle hinterlegen.
  4. Rücksetzen prüfen: erst einen anderen Songzustand laden und danach kontrollieren, ob der neue Song wirklich am definierten Ausgangspunkt startet.
  5. Anzeige prüfen: Text, Akkorde, Noten, Playback und Timing mit derselben musikalischen Quelle testen.
  6. Controller testen: Songwahl, Start, Stop und benötigte Live-Aktionen mit dem tatsächlichen Bühnen-Controller prüfen.
  7. Backup behalten: Presets, Sessions, Dateien und den funktionierenden Ausgangsstand vor wichtigen Auftritten sichern.
Für den Live-Betrieb:

Nach erfolgreicher Einrichtung muss die TurboSounds-Oberfläche im normalen Ablauf häufig nicht mehr laufend bedient werden. Sie muss jedoch gestartet, richtig verbunden und empfangsbereit sein. Für Einrichtung, Änderungen und Fehlersuche bleibt der direkte Zugriff notwendig.

Der entscheidende Vorteil

Du denkst an den Song – nicht an die MIDI-Nummern.

StagePilot verbindet musikalische Unterlagen, Playback und die vorbereitete TurboSounds-Steuerung zu einem wiederholbaren Ablauf.