Quelle wählen
Normales Playback, alternative Version oder Song-Spuren passend zum Zweck auswählen.
Playback und Audio
StagePilot verbindet normale Audiodateien, getrennte Song-Spuren, Klick, Tempo, Tonhöhe, Songmarken und Audioausgänge zu einer vorbereiteten Wiedergabe.
Einfach erklärt
Ein Song kann ein einzelnes Playback, eine Mixversion, eine Übungsversion oder bis zu acht getrennte Song-Spuren verwenden. StagePilot merkt sich die bevorzugte Quelle und die songbezogenen Einstellungen.
Normales Playback, alternative Version oder Song-Spuren passend zum Zweck auswählen.
Lautstärke, Tempo, Tonhöhe, Mix, Routing und Marken beim Song speichern.
Audioausgang und komplette Wiedergabe vor dem Auftritt prüfen.
Merksatz: Playback ist der hörbare Inhalt; MIDI steuert nur Geräte und enthält selbst keinen Ton.
Was abgespielt wird
StagePilot zeigt nur Audiooptionen, die beim Song tatsächlich vorhanden sind.
Eine fertige Audiodatei wird als vollständige Begleitung abgespielt.
Alternative vorbereitete Mischungen können für andere Besetzungen oder Übungszwecke bereitstehen.
Eine abweichende Fassung kann gezielt zum Lernen verwendet werden, ohne das Bühnenplayback zu ersetzen.
Bis zu acht getrennte Spuren laufen synchron und können einzeln gemischt werden.
Ein Song ohne hörbares Playback kann eine fiktive Dauer erhalten, damit PDF-Seiten, Marker oder MIDI-Punkte zeitlich arbeiten können.
Der Song merkt sich, welche vorhandene Audiooption beim nächsten Öffnen verwendet werden soll.
Wiedergabe bedienen
Transportfunktionen gelten für das normale Playback und gemeinsam laufende Song-Spuren.
Play startet oder pausiert die vorbereitete StagePilot-Wiedergabe.
Beendet die Wiedergabe und stellt den vorgesehenen Ausgangszustand her.
Kurze Vor- und Rücksprünge helfen beim Üben und bei der Kontrolle einer Stelle.
Eine direkte Position kann gesucht werden. Übersprungene MIDI-Punkte werden nicht gesammelt nachgesendet.
Regelt Playback und interne Song-Spuren gemeinsam; der einzelne Spurenmix bleibt davon getrennt.
Start/Pause, Stop, Zurück, Weiter und Lautstärke können über gelernte MIDI-Bedienelemente ausgelöst werden.
Musikalisch anpassen
StagePilot unterscheidet das Grundtempo des Songs von einer gespeicherten persönlichen Anpassung.
Das Tempo lässt sich in BPM-Schritten innerhalb des vorgesehenen Bereichs verändern und beim Song speichern.
Die Wiedergabe kann in Halbtonschritten angepasst werden. Akkorde folgen der gespeicherten Transponierung in der Anzeige.
Gespeicherte Werte erscheinen beim nächsten Öffnen wieder.
Setzt dauerhaft auf Grundtempo und Originaltonhöhe zurück.
Ein musikalischer Vorlauf kann vor einer Übungsstelle oder beim vorbereiteten Start Orientierung geben.
Starke Änderungen können hörbare Artefakte verursachen und werden mit der tatsächlichen Bühnenanlage geprüft.
Musikalische Teile
Songmarken bezeichnen den Beginn eines musikalischen Abschnitts und können auch einen Bühnen-Sprung vorbereiten.
Die aktuelle Wiedergabeposition kann während des laufenden Songs als benannte Marke gespeichert werden.
Bei pausiertem Playback wechselt ein Tipp direkt zur gewählten Marke.
Bei laufendem Playback wird das Ziel vorgemerkt. Der aktuelle Part läuft bis zur nächsten Marke fertig; danach springt die Audio-Engine zum Ziel.
Wiederholt den Bereich von einer Marke bis zur unmittelbar folgenden Marke.
Name, Zeit und Löschung werden im Bearbeitungsmodus gepflegt.
Normales Playback und alle Song-Spuren wechseln gemeinsam, ohne die Audio-Engine neu vorzubereiten.
Ton aus dem iPad
StagePilot bietet nur die physischen Ausgänge an, die iPadOS am verbundenen Gerät tatsächlich meldet.
Der fertige Mix geht über Ausgang 1 und 2 zur Anlage, Aktivbox oder zu einem externen Mischpult.
Bei passendem Mehrkanalinterface können Song-Spuren getrennten Wegen zugeordnet werden.
Kann stumm starten und getrennt zu Kopfhörer oder In-Ear geroutet werden.
Überträgt Audio, ersetzt aber nicht automatisch eine Netzwerkverbindung zur Fernsteuerung eines Digitalmixers.
Nach jedem Wechsel kontrollieren, welche Ausgänge iPadOS aktuell erkennt.
Für wichtige Einsätze einen geprüften Stereo-Weg bereithalten.
Der ausführliche interne Spurenmix und die X-AIR-Steuerung stehen im eigenen Mixer-Bereich.
Empfohlener Ablauf
Vorhandenes Playback oder Song-Spuren auswählen und einmal vollständig laden.
BPM, Dauer, bevorzugte Audiooption und Song-Lautstärke kontrollieren.
Bei Song-Spuren Verhältnis, Mutes, Effekte und Routing einstellen.
Wichtige Teile für Üben oder Bühnen-Sprünge benennen.
Nur bei Bedarf anpassen und bewusst speichern.
Vom ersten Start bis zum Ende über den tatsächlichen Audioausgang abspielen.
Vor Probe oder Auftritt
Stand dieser Seite: Textlich und technisch vorbereitet. Bildmaterial und praktische Endabnahme werden später ergänzt.
Weiter im System
Anzeige und Mixer greifen auf dieselbe vorbereitete Songquelle zurück.