Quelle
Songpaket, Controller, Keyboard oder App liefert Inhalt beziehungsweise Steuerung.
Integrationen
Package Maker, Keyboards, SongBook-Apps, TurboSounds, Controller, Audiointerfaces und Digitalmixer erfüllen unterschiedliche Aufgaben. StagePilot führt ihre geprüften Aufrufe am Song zusammen.
Einfach erklärt
Jede Verbindung braucht ein klares Ziel, einen überprüften Ein- oder Ausgang und einen reproduzierbaren Test. StagePilot speichert die technische Bedeutung beim Song, damit sie auf der Bühne nicht neu zusammengesucht wird.
Songpaket, Controller, Keyboard oder App liefert Inhalt beziehungsweise Steuerung.
Ordnet Song, Anzeige, Wiedergabe und geprüfte Befehle zusammen.
App, Keyboard, Audiointerface oder Mixer reagiert über den vorgesehenen Weg.
Merksatz: Erst Einzelbefehl und Verbindung prüfen, danach den vollständigen Song automatisieren.
Vorbereitung am Computer
Package Maker bereitet Inhalte vor; StagePilot verwendet das Paket bei Probe und Auftritt.
Kann Tempo, Lyrics, Akkorde, Marker und weitere verwertbare Ereignisse aus einer MIDI-Datei ableiten.
Vorhandene Aufnahmen oder eigene Bühnenklänge werden dem Songpaket zugeordnet.
Bis zu acht vorbereitete Audiospuren können in StagePilot getrennt gemischt werden.
Notenblatt und Anzeigeinformationen reisen zusammen mit dem Song.
Die .eafile.zip-Datei wird direkt in StagePilot importiert.
StagePilot ergänzt später lokale Markierungen, Mixe, Übungsdaten und Geräteentscheidungen.
Keyboard und SongBook
Eingehende Songwahl und ausgehende Gerätesteuerung werden getrennt eingerichtet.
Verbindet den StagePilot-Song mit der Nummer des Keyboard-Eintrags.
StagePilot kann den vorgesehenen PA5X-SongBook-Aufruf auf dem getrennten Songwahlkanal erkennen.
Der PA5X benötigt einen tatsächlich verbundenen MIDI-Ausgang; die interne virtuelle Quelle genügt nicht.
Eingehende Fernwahl öffnet den zugeordneten Song, startet ihn aber nicht automatisch.
Kann den PA5X songbezogen zusammen mit StagePilot starten und stoppen.
Gleicht unterschiedliche Reaktionszeiten musikalisch aus und wird vor der Bühne getestet.
App auf demselben iPad
Songbook in StagePilot und das Fremdprodukt SongBook+ sind nicht dasselbe.
SongBook+ wählt die StagePilot-MIDI-Quelle als Eingang.
Zum Beispiel Kanal 15, getrennt von anderen Geräten.
Die beim Ziel gespeicherte Aufrufart bleibt verbindlich und wird nicht automatisch umgestellt.
Dieselbe fachliche Nummer kann mehrere vorbereitete Ziele zusammenhalten.
Nur einen eindeutigen virtuellen Eingang verwenden, damit der Befehl nicht zweimal ankommt.
App im Hintergrund, Vordergrundwechsel und Wiederverbindung vor dem Auftritt prüfen.
Session und Startzustand
Die vollständige Integration ist bereits auf einer eigenen Produktseite beschrieben.
Dummy- beziehungsweise Reset-Session stellt den vereinbarten Startzustand her.
MSB, LSB und Program Change wählen die gewünschte Session oder MultiSession.
Style, MIDI-Datei oder MP3 kann danach vorbereitet werden.
CC- oder weitere Befehle stellen Instrumente, Varianten, Tempo oder Transponierung ein, soweit das TSA-Setup sie bereitstellt.
Text und Akkorde in StagePilot können aus derselben vorbereiteten MIDI-Datei stammen.
TurboSounds kann allein oder gemeinsam mit weiteren Geräten zum Song gestartet werden.
Die ausführliche Seite mit Einrichtungsgrenzen steht unter StagePilot + TurboSounds.
Hände am Instrument
Ein Hardwarecontroller erzeugt keinen Ton und wird nicht automatisch zum Audiomixer.
Bedient im bestätigten StagePilot-Weg interne Song-Spuren und Transportfunktionen.
Bedient fest den bestätigten X-AIR-Digitalmixer-Weg über die gemeinsame DAW-Belegung.
XR18, X18 oder MR18 wird über eine bestätigte Netzwerkverbindung ferngesteuert.
Stellt Stereo- oder erkannte Mehrkanalausgänge bereit, ohne deshalb fernsteuerbarer Mixer zu sein.
Abweichende Hardwarefader übernehmen erst am gespeicherten Softwarewert.
Dokumentiert Modell, Verbindung, Belegung, Teststand und Grenzen.
Was bestätigt ist
Eine allgemeine Formulierung wie funktioniert mit jedem MIDI-Gerät oder jedem Digitalmixer ist nicht zulässig.
Exakte Modellfamilie und gegebenenfalls Firmwarestand festhalten.
USB, Bluetooth-MIDI, virtuelles MIDI oder Netzwerk eindeutig nennen.
Einzelne bestätigte Aktionen von noch nicht geprüften Funktionen trennen.
Beschreiben, was bei fehlender Hardware oder unterbrochener Verbindung geschieht.
Fremdproduktnamen beschreiben eine Integration und keine automatische Herstellerfreigabe.
Screenshots müssen zum bestätigten Modell, aktuellen Build und neutralen Testdaten passen.
Empfohlener Ablauf
Genau festlegen, was der externe Teil für einen Song leisten soll.
Eingang, Ausgang, Kanal, Netzwerk oder Audioverbindung dokumentieren.
Nur einen harmlosen Befehl beziehungsweise einen Audioweg prüfen.
Getestete Werte verständlich benennen und beim neutralen Testsong speichern.
Trennung, falschen Kanal und fehlendes Gerät sichtbar ausprobieren.
Song öffnen, Geräte vorbereiten, starten, bedienen und stoppen.
Erst nach dem Praxistest Hardwareprofil und reproduzierbare Screenshots freigeben.
Vor Probe oder Auftritt
Stand dieser Seite: Textlich und technisch vorbereitet. Bildmaterial und praktische Endabnahme werden später ergänzt.
Weiter im System
TurboSounds und Mixer besitzen eigene vertiefte Produktseiten.