Integrationen

StagePilot verbindet Songs mit dem vorhandenen Bühnen-Setup.

Package Maker, Keyboards, SongBook-Apps, TurboSounds, Controller, Audiointerfaces und Digitalmixer erfüllen unterschiedliche Aufgaben. StagePilot führt ihre geprüften Aufrufe am Song zusammen.

Song
Zuordnung
Bühnentechnik

Einfach erklärt

Eine Integration ist ein definierter Weg – keine pauschale Gerätefreigabe.

Jede Verbindung braucht ein klares Ziel, einen überprüften Ein- oder Ausgang und einen reproduzierbaren Test. StagePilot speichert die technische Bedeutung beim Song, damit sie auf der Bühne nicht neu zusammengesucht wird.

01

Quelle

Songpaket, Controller, Keyboard oder App liefert Inhalt beziehungsweise Steuerung.

02

StagePilot

Ordnet Song, Anzeige, Wiedergabe und geprüfte Befehle zusammen.

03

Ziel

App, Keyboard, Audiointerface oder Mixer reagiert über den vorgesehenen Weg.

Merksatz: Erst Einzelbefehl und Verbindung prüfen, danach den vollständigen Song automatisieren.

Vorbereitung am Computer

Aus vorhandenen Dateien ein transportierbares Songpaket bauen.

Package Maker bereitet Inhalte vor; StagePilot verwendet das Paket bei Probe und Auftritt.

MIDI auswerten

Kann Tempo, Lyrics, Akkorde, Marker und weitere verwertbare Ereignisse aus einer MIDI-Datei ableiten.

Audio zusammenführen

Vorhandene Aufnahmen oder eigene Bühnenklänge werden dem Songpaket zugeordnet.

Song-Spuren

Bis zu acht vorbereitete Audiospuren können in StagePilot getrennt gemischt werden.

PDF und Text

Notenblatt und Anzeigeinformationen reisen zusammen mit dem Song.

Paketformat

Die .eafile.zip-Datei wird direkt in StagePilot importiert.

Weiterbearbeitung

StagePilot ergänzt später lokale Markierungen, Mixe, Übungsdaten und Geräteentscheidungen.

Keyboard und SongBook

Songnummer empfangen oder einen vorbereiteten Korg-Aufruf senden.

Eingehende Songwahl und ausgehende Gerätesteuerung werden getrennt eingerichtet.

SongBook-Nummer

Verbindet den StagePilot-Song mit der Nummer des Keyboard-Eintrags.

NRPN-Eingang

StagePilot kann den vorgesehenen PA5X-SongBook-Aufruf auf dem getrennten Songwahlkanal erkennen.

Physischer Ausgang

Der PA5X benötigt einen tatsächlich verbundenen MIDI-Ausgang; die interne virtuelle Quelle genügt nicht.

Song öffnen

Eingehende Fernwahl öffnet den zugeordneten Song, startet ihn aber nicht automatisch.

Live-Start

Kann den PA5X songbezogen zusammen mit StagePilot starten und stoppen.

Startversatz

Gleicht unterschiedliche Reaktionszeiten musikalisch aus und wird vor der Bühne getestet.

App auf demselben iPad

Virtuellen MIDI-Weg und richtige Aufrufart verwenden.

Songbook in StagePilot und das Fremdprodukt SongBook+ sind nicht dasselbe.

Virtueller Ausgang

SongBook+ wählt die StagePilot-MIDI-Quelle als Eingang.

Eigener Kanal

Zum Beispiel Kanal 15, getrennt von anderen Geräten.

Korg-Code oder Bank

Die beim Ziel gespeicherte Aufrufart bleibt verbindlich und wird nicht automatisch umgestellt.

Songnummer

Dieselbe fachliche Nummer kann mehrere vorbereitete Ziele zusammenhalten.

Kein doppelter Weg

Nur einen eindeutigen virtuellen Eingang verwenden, damit der Befehl nicht zweimal ankommt.

Praxistest

App im Hintergrund, Vordergrundwechsel und Wiederverbindung vor dem Auftritt prüfen.

Session und Startzustand

MultiSession, Medium und Instrumentenwerte passend zum Song.

Die vollständige Integration ist bereits auf einer eigenen Produktseite beschrieben.

Neutraler Ausgangspunkt

Dummy- beziehungsweise Reset-Session stellt den vereinbarten Startzustand her.

Session-Aufruf

MSB, LSB und Program Change wählen die gewünschte Session oder MultiSession.

Zweiter Aufruf

Style, MIDI-Datei oder MP3 kann danach vorbereitet werden.

Songwerte

CC- oder weitere Befehle stellen Instrumente, Varianten, Tempo oder Transponierung ein, soweit das TSA-Setup sie bereitstellt.

Gleiche MIDI-Grundlage

Text und Akkorde in StagePilot können aus derselben vorbereiteten MIDI-Datei stammen.

Live-Start

TurboSounds kann allein oder gemeinsam mit weiteren Geräten zum Song gestartet werden.

Die ausführliche Seite mit Einrichtungsgrenzen steht unter StagePilot + TurboSounds.

Hände am Instrument

JP1, SMC und X-AIR haben klar getrennte Aufgaben.

Ein Hardwarecontroller erzeugt keinen Ton und wird nicht automatisch zum Audiomixer.

JP1

Bedient im bestätigten StagePilot-Weg interne Song-Spuren und Transportfunktionen.

SMC

Bedient fest den bestätigten X-AIR-Digitalmixer-Weg über die gemeinsame DAW-Belegung.

X-AIR

XR18, X18 oder MR18 wird über eine bestätigte Netzwerkverbindung ferngesteuert.

Audiointerface

Stellt Stereo- oder erkannte Mehrkanalausgänge bereit, ohne deshalb fernsteuerbarer Mixer zu sein.

Fader-Schutz

Abweichende Hardwarefader übernehmen erst am gespeicherten Softwarewert.

Hardwareprofil

Dokumentiert Modell, Verbindung, Belegung, Teststand und Grenzen.

Was bestätigt ist

Kompatibilität immer konkret benennen.

Eine allgemeine Formulierung wie funktioniert mit jedem MIDI-Gerät oder jedem Digitalmixer ist nicht zulässig.

Gerätemodell

Exakte Modellfamilie und gegebenenfalls Firmwarestand festhalten.

Verbindungsweg

USB, Bluetooth-MIDI, virtuelles MIDI oder Netzwerk eindeutig nennen.

Testumfang

Einzelne bestätigte Aktionen von noch nicht geprüften Funktionen trennen.

Rückfallweg

Beschreiben, was bei fehlender Hardware oder unterbrochener Verbindung geschieht.

Keine Partnerschaft behaupten

Fremdproduktnamen beschreiben eine Integration und keine automatische Herstellerfreigabe.

Bildmaterial später

Screenshots müssen zum bestätigten Modell, aktuellen Build und neutralen Testdaten passen.

Empfohlener Ablauf

Eine neue Integration reproduzierbar freigeben.

  1. 01

    Aufgabe definieren

    Genau festlegen, was der externe Teil für einen Song leisten soll.

  2. 02

    Weg festlegen

    Eingang, Ausgang, Kanal, Netzwerk oder Audioverbindung dokumentieren.

  3. 03

    Einzeltest

    Nur einen harmlosen Befehl beziehungsweise einen Audioweg prüfen.

  4. 04

    Song verknüpfen

    Getestete Werte verständlich benennen und beim neutralen Testsong speichern.

  5. 05

    Fehlerfall

    Trennung, falschen Kanal und fehlendes Gerät sichtbar ausprobieren.

  6. 06

    Komplettlauf

    Song öffnen, Geräte vorbereiten, starten, bedienen und stoppen.

  7. 07

    Profil und Bilder

    Erst nach dem Praxistest Hardwareprofil und reproduzierbare Screenshots freigeben.

Vor Probe oder Auftritt

Einmal vollständig prüfen.

  1. Aufgabe: eindeutig beschrieben
  2. Modell: exakt benannt
  3. Verbindung: reproduzierbar
  4. Kanal oder Adresse: dokumentiert
  5. Einzelbefehl: bestätigt
  6. Songablauf: vollständig getestet
  7. Fehlerfall: sicher und sichtbar
  8. Herstelleraussage: keine unbelegte Partnerschaft
  9. Bildzustand: später mit neutralen Daten planbar

Stand dieser Seite: Textlich und technisch vorbereitet. Bildmaterial und praktische Endabnahme werden später ergänzt.

Weiter im System

Die bereits ausführlich beschriebenen Integrationen öffnen.

TurboSounds und Mixer besitzen eigene vertiefte Produktseiten.