Zentrale
Pflegt Band, Mitglieder, Geräte und den vorbereitenden Abgleich.
Bandbetrieb und mehrere Geräte
StagePilot trennt den vorbereitenden Band-Abgleich von der kleinen Live-Steuerung. So werden Inhalte bewusst übertragen, während auf der Bühne nur notwendige Befehle fließen.
Einfach erklärt
Vor Probe oder Auftritt prüft die Zentrale Songs und benötigte Inhalte. Im laufenden Betrieb ist der Master der Dirigent: Clients folgen seiner Setlistenwahl, seinen Songwechseln und seinem Schließen über die verschlüsselte lokale Verbindung.
Pflegt Band, Mitglieder, Geräte und den vorbereitenden Abgleich.
Steuert im Live-Betrieb Song, Position und freigegebene Aktionen.
Folgt mit seiner persönlichen Anzeige und sendet empfangene Befehle nicht zurück.
Merksatz: LiveLink überträgt keine Songs oder PDFs. Diese Inhalte kommen nur über den ausdrücklich gestarteten Band-Abgleich.
Für den kommenden App-Stand
Lokal am 27. Oktober 2026 geprüft. Der Assistent gehört zur Weiterentwicklung nach dem ausgelieferten Build 30; ein TestFlight-Upload dieses Stands steht noch aus. Die Anleitung findest du unter Hilfe → Setup → Profil und Band Schritt für Schritt einrichten.
Öffne Profile → Profil und Band Schritt für Schritt einrichten. Verwende ein vorhandenes Profil oder lege eines an und trage deine musikalische Aufgabe ein.
Ein iPad wählt die Songs und verwaltet die Band. Die anderen folgen der Bandleitung und legen keine zweite Band an.
Wähle Liedtext, persönliche PDF oder Akkorde. Persönliche PDFs werden beim Song dem Profil zugeordnet und bleiben auf dem jeweiligen iPad.
Kontrolliere die Zusammenfassung. Speichern aktiviert dein Profil und ordnet auf der Zentrale dieses iPad dem Bandmitglied zu.
Gemeinsames WLAN, QR-Code oder Zahlencode und Freigabe auf der Zentrale. Danach Setliste und Songs prüfen und zwei Songwechsel gemeinsam ausprobieren.
Persönlich eingerichtet, sicher verbunden und vollständiges Songmaterial sind getrennte Zustände. Die Anleitung zeigt dir den jeweils nächsten Schritt.
Einmal zentral pflegen
Die Aufgabe beschreibt den Musiker. Dieses iPad braucht beschreibt die technisch erwarteten Inhalte.
Bandname, Mitglieder und Aufgaben werden nur einmal auf dem zentralen Gerät gepflegt.
Ein weiteres iPhone oder iPad erhält einen Gerätenamen und scannt den QR-Code der Zentrale.
Name und freie Aufgabe, zum Beispiel Saxofon-Gesang, beschreiben die Person.
Legt getrennt fest, ob dieses Gerät Playback, Text, eigene Notenverknüpfung, Reserveinhalte oder nur Anzeige benötigt.
Das Gerät, das den Abgleich steuert, muss nicht dasselbe iPad sein, das später die Musik abspielt.
Gerätekennung und Schlüssel richtet StagePilot ein. Auf einer neuen Zentrale wird jedes physische Gerät einmal neu freigegeben.
Nur das Notwendige
So braucht ein reines Anzeige-iPad keine große Playback-Datei.
Die Audiodateien müssen vorhanden sein; passend für das Gerät, das die Musik ausgibt.
Mindestens eine passende Anzeige wird erwartet; eine MP3 ist dafür nicht nötig.
Setliste und Songbook-Verknüpfung werden geprüft. Persönliche Noten-PDFs bleiben lokal.
Alle übertragbaren Inhalte werden erwartet, damit das Gerät im Notfall einspringen kann.
Text oder andere Anzeigeinformationen werden geprüft, aber kein Playback verlangt.
Notizen, PDF-Markierungen, Anzeige, MIDI und Audioausgänge bleiben am jeweiligen Gerät erhalten.
Vor der Show
Der eigentliche Abgleich wird aus der gewählten Setliste gestartet.
Die Zentrale wählt Band und Setliste. Vorhandene Songs werden über ihre Identität verknüpft.
Grün bedeutet bereit, Orange prüfen, Rot fehlend und Grau noch nicht geprüft.
Mehrere übertragbare Songs können gemeinsam in einem Durchlauf gesendet werden.
Beide Seiten zeigen aktuellen Song, Position im Stapel, Arbeitsphase und Fortschrittsbalken.
Übertragung beginnt nur nach bewusstem Band-Abgleich.
Die Übernahme des Song-Textversatzes und die korrigierte getrennte Prüfung von Versatz und Dateien folgen nach Build 30. Dafür alle Bandgeräte auf die korrigierte Version aktualisieren und erneut abgleichen. Der globale Geräteversatz bleibt lokal.
Persönliche Noten, Notizen und Anzeigeeinstellungen werden nicht ersetzt.
Während des Auftritts
LiveLink hält im lokalen WLAN eine verschlüsselte Steuerverbindung offen und verbindet bekannte Geräte nach einer Unterbrechung wieder.
Songauswahl, Wiedergabeposition und freigegebene Live-Aktionen gehen vom Haupt-iPad aus.
Weitere Geräte zeigen ihren persönlichen Text- oder Notenweg passend zum laufenden Song.
Empfangene Client-Befehle werden nicht erneut zurückgesendet.
Songs, Setlisten, PDFs und Audio werden über LiveLink nicht verteilt.
Bekannte Geräte versuchen nach einer Unterbrechung im lokalen Netz wieder anzuschließen.
Kritische Mixer-, Setup- und Datenfunktionen bleiben am steuernden Hauptgerät. Gäste setzen keine eigenen gemeinsamen Erledigt-Markierungen und schalten am lokalen Medienende nicht unabhängig weiter.
Aktueller, nächster und gespielte Einträge folgen der Zentrale. Gespielte Punkte bleiben ockerfarben sichtbar, auch wenn erneut ein Song geöffnet wird.
Persönliche Ansichten
Nicht jedes verbundene Gerät muss dieselbe Oberfläche zeigen.
Kann persönliche Noten und Anzeigeeinstellungen behalten und trotzdem dem Master folgen.
Benötigt keine Playback-Datei, wenn die Musik auf einem anderen Gerät läuft.
Ist als eigener Anzeigeweg vorgesehen und wird getrennt von der Master-Bedienung behandelt.
Wird beim Abgleich umfassender geprüft, damit ein Wechsel im Notfall möglich bleibt.
Mehrgerätefunktionen werden erst nach einem realen Test mit den tatsächlich eingesetzten Geräten endgültig freigegeben.
Empfohlener Ablauf
Band, Mitglieder und Aufgaben auf einem Gerät pflegen.
Jedes weitere Gerät benennen, per QR-Code aufnehmen und einem Mitglied zuordnen.
Für jedes iPad festlegen, welche Inhalte technisch erwartet werden.
Die geplante Setliste öffnen und Band-Abgleich starten.
Rote beziehungsweise fehlende übertragbare Inhalte bewusst nachliefern.
Songwechsel, Start, Position und Wiederverbindung im echten lokalen Netzwerk prüfen.
Festlegen, welches Gerät bei Ausfall übernehmen kann und wie Audio weiterläuft.
Vor Probe oder Auftritt
Stand dieser Seite: Textlich und technisch vorbereitet. Bildmaterial und praktische Endabnahme werden später ergänzt.
Weiter im System
Backups und bewusster Song-Austausch bleiben vom Live-Netzwerk getrennte Sicherheitswege.